warum sports {f}?

Die Welt befindet sich im stetigen Wandel und wird durch die Digitalisierung und Globalisierung immer komplexer und agiler. Von diesen Entwicklungen ist auch die Sportbranche nicht ausgenommen. Vor allem im Profifußball ist der Wandel deutlich sichtbar: Stichwort e-Sports, "digitale" Stadion, internationale Trainingslager-Reisen und eine immer größere Bedeutung von sozialen Netzwerken. 
Um zukünftig nachhaltig und nicht nur profitorientiert erfolgreich zu sein, braucht die Welt, brauchen Organisationen und Unternehmen vielfältige Perspektiven, Fähigkeiten und Meinungen. Das Einbringen von weiblichen Qualitäten wie unter anderem Fürsorge (ein füreinander Sorgen), in Einklang leben mit der Natur und meinen Mitmenschen und Intuition verbunden mit kontinuierlichem Lernen wird hierzu entscheidend sein. 
Studien über Diversität in Teams wie beispielsweise die McKinsey-Studie “Delivering Through Diversity“ oder die Studie „How Diverse Leadership Teams Boost Innovation“ von der BCG dokumentieren, dass das Zusammenbringen von unterschiedlichen Fähigkeiten eine größere Wahrscheinlichkeit für Unternehmen zur Folge hat, überdurchschnittlich profitabel zu sein. Dabei geht um viel mehr als Profitabilität. Es geht um das Übernehmen von gesellschaftlicher Verantwortung. Verantwortung für unseren Planeten, für das Klima, für unsere Umwelt, für unsere Kinder für die sozial Benachteiligten! 
In Deutschland haben sich Unternehmen wie Adidas, die Deutsche Telekom, SAP oder Volkswagen der ‚Charta der Vielfalt‘ angeschlossen. Das Engagement dieser Unternehmen macht deutlich, dass die Erkenntnis an einigen Stellen bereits angekommen ist und Maßnahmen ergriffen werden.
Mein Anliegen ist es, in der Sportbranche mehr Bewusstsein dafür zu schaffen und diese zukunftsfähiger zu machen, indem wir aufzeigen, dass vor allem der Mix an unterschiedlichen Kompetenzen einen Mehrwert bringt. Auch in der Sportbranche wird es in Zukunft immer wichtiger werden, unterschiedliche Perspektiven und mehr Vielfalt zuzulassen. 
Ein wesentliches, bisher noch viel zu wenig genutztes Potential, ist das Einbeziehen und die Wertschätzung von weiblichen Qualitäten in die Entscheidungsebenen der Sportbranche. Die Fußballstudie European Football Benchmark* zeigt, dass Frauen fast genauso häufig ins Stadion gehen wie Männer, der DFB hat über 1,1 Mio. Mädchen und Frauen als Mitglieder, an der Spitze des organisierten deutschen Sports steht mit Veronika Rücker eine Frau. Ich möchte aufzeigen, dass Vielfalt zu Erfolg führt. Ein Ausgleich der Geschlechter in Führungspositionen ist einer von vielen Bestandteilen von Diversität, ohne Frage aber ein sehr zentraler. Und nicht nur auf Führungspositionen, sondern ganz grundsätzlich! Und, ich möchte einen Beitrag leisten, dass von Entscheidungsträgern erkannt wird, dass dringend Handlungsbedarf besteht, um Diversität in die Organisationen zu integrieren und verankern. 
*von Statista
 

Vision

Meine Vision ist eine Sportbranche voller Vielfalt und ohne Vorurteil. Eine Sportbranche, die sich für die Stärkung von Frauen einsetzt. Eine Sportbranche, die erkennt, dass das Einbringen von weiblichen Qualitäten einen Mehrwert mit sich bringt. Eine Sportbranche, in der Frauen und Männer gleichermaßen zusammenarbeiten und das ein Selbstverständnis ist. Meine Vision ist, dass Frauen als fester Bestandteil in jeder Organisation der Branche gleichgestellt verankert sind.   
Vision ist die Kunst, Unsichtbares zu sehen. (Jonathan Swift)
 

Mission

Ich unterstütze und stärke Frauen in der Sportbranche und darüber hinaus. Ich gebe Erfahrung weiter und mache Mut. Ich inspiriere und motiviere. Ich setze mich für die Förderung und Stärkung von Frauen, weiblichen Qualitäten und Vielfalt ein. Ich ergreife die Initiative, weil dieses Thema viel zu wenig diskutiert und aufgegriffen wird. Ich rüttle auf und schaffe ein Bewusstsein, dass die Kultur in der Branche sich dringend ändern muss! Ich bringe mich ein. Ich gebe euch Frauen eine Stimme und erzähle Erfolgsgeschichten über Frauen. Ich mag ein Miteinander und feiere Erfolge mit einer Umarmung. Mit den geschweiften Klammern {f} trage ich dies sinnbildlich im Namen.* Ich bringe einen Mehrwert in die bisher größtenteils von Männern dominierte Branche. Ich gebe eine andere Perspektive. Ich bin davon überzeugt, dass weibliche und männliche Qualitäten sich optimal ergänzen und das Zusammenbringen dieser Qualitäten ein riesiges Potential birgt.

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